KIM Info-Blog

Ihr Blog für mehr Geld & Gesundheit

Der KIM Info Blog – Ihr Blog für mehr Geld und Gesundheit

März 24th, 2011 by Volker Dilchert

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Herzlich willkommen im KIM Info Blog

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In unserer Überflussgesellschaft leiden die Menschen doch im Wesentlichen an zwei Mangelerscheinungen:

  • Einen Mangel an Geld und
    .
  • Einen Mangel an Gesundheit

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Email-Marketing – Autoresponder oder Dienstleister?

April 19th, 2010 by Volker Dilchert


NewsletterFlatrate.de

Wenn Sie im Internet Geld verdienen wollen gibt es zwei beliebte und auch bewährte Möglichkeiten:

1. Ein gut besuchtes Blog,
auf dem Ihre Besucher neben interessantes Lesematerial auch noch sinnvolle (=themenrelevante) Affiliate-Links vorfinden und Sie an den Provisionen Ihrer Partner verdienen. (Siehe auch die Themenseite: YouTube, Twitter, Google, Blog & Co.)

2. Eine möglichst große Newsletter-Liste
und ein paar wirklich gute Produkte, die Sie Ihren Lesern anbieten können. Um aber die Eintragung in die Liste zu automatisieren bedarf es eines kleinen Programms, das einem diese Arbeit abnimmt: Den Autoresponder.

Viele kennen diesen Begriff aus dem email Verkehr wenn in Abwesenheit eine automatische email-Antwort darauf hinweist, dass man z.B. gerade im Urlaub ist und die eingehenden mails momentan nicht beantworten kann.

Ein Newsletter-Autoresponder kann aber noch viel mehr:
Er erfasst die Anmeldung, verschickt automatisch einen Bestätigungslink (Double Opt in) und versendet – wenn erwünscht – in regelmässigen Abständen vorbereitete Texte als Newsletter.
Diesen Automatismus können Sie mit einer Autoresponder-Software  einrichten oder über einen externen Dienstleister wie z.B. Flatrate-Newsletter beauftragen.

Vorteil des Software-Lösung
Er kostet nur einmal Geld, ist leicht zu bedienen und bietet ausreichend Funktionen um eine email-Liste kleiner bis mittlerer Grösse zu erstellen und zu verwalten.

Einziger Nachteil
Es könnte sein, dass bei grösseren Mailinglisten, der ein oder andere email-Provider (GMX, MSN, Yahoo, Hotmail etc) die mails als Spam ansieht und diese daher nicht zustellt.

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Newsletter? Kinderleicht! Hier 14 Tage Gratis Newsletter  </p> <p><span style=

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Der externe Dienstleister Flatrate-Newsletter
hat mit den meisten email-Anbietern Verträge abgeschlossen, die ein sicheres Zustellen der Newsletter garantieren. Zudem ist der gebotene Service excellent (telefonische Beratung inklusive), die Bedienoberfläche intuitiv bedienbar und die im Newsletter eingebundenen Links können auf ihre Klickhäufigkeit überprüft werden.

Das Beste an Flatrate-Newsletter
ist die Möglichkeit, diesen Dienst 14 Tage kostenlos zu testen. Das ist Zeit genug, sich mit den Möglichkeiten vertraut zu machen und ein oder zwei mailings zu verschicken

Kosten
Je nach vorhandener Mailingliste kostet dieser Service im 12-Monats-Abo  29,00 € . Auch 3 oder 6-Monats-Abos sind möglich, kosten dann aber mehr. Nicht gerade superbillig aber wer mit seiner Liste Geld verdient, ist auch gerne bereit diesen Preis zu zahlen. Auch praktisch: Wird während der Vertragslaufzeit gekündigt, erhält man das schon bezahlte Geld anteilig zurück.

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Eigene Erfahrung:
Besonders gefallen hat mir das freundliche Entgegenkommen der Firma: Als nach der 14-tägigen Testphase klar war, dass meine email-Liste nicht allzu gross war und ich deshalb wieder kündigen wollte, kam man mir sofort preislich entgegen, so dass ich nur noch 23,80 € zahlen musste.

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Intelligente Arten des Geldverdienens Teil 3

März 26th, 2010 by Volker Dilchert

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Lassen Sie Ihr Geld für sich arbeiten!

Eine weitere bequeme Methode Geld zu verdienen ist sein Geld für sich arbeiten zu lassen.  Einziger Knackpunkt: Es muss erst einmal Geld da sein, um es arbeiten zu lassen. Aber Sie können ja zuerst Ihr Geld mit Ihrem eBook oder mit Ihren Songs machen und es dann sinnvoll anlegen. Außerdem habe ich mir sagen lassen, dass es doch noch genug Leute geben soll, die noch über ausreichend Geld verfügen um damit zu arbeiten.  Also gut, wenn ich hier über Geldanlagen spreche möchte ich der Kürze halber nur auf zwei Möglichkeiten eingehen:

  1. Auf Geldanlagen und
  2. Sachanlagen

Sachanlagen bieten höheren Verlustschutz
Aus meiner Zeit als Finanzberater (in einem früheren Leben) weiß ich noch, dass Sachanlagen den Geldanlagen prinzipiell vorzuziehen sind, da diese einem höheren Sicherheitsgedanken entsprechen und von wirtschaftlichen Aufs und Abs relativ unberührt bleiben. Falls Sie also über das nötige Kleingeld verfügen wäre eine Immobilie in Form eines Grundstücks oder Hauses eine gute und sichere Anlage. Falls Ihnen jedoch nur kleinere Beträge zur Verfügung stehen, könnten Sie Ihr Geld auch in Aktien anlegen. Hierzu aber gleich ein Wort der Warnung: Da es sich bei manchen Aktien um risikoreiche Anlagen handeln kann, setzten Sie bitte nur soviel Geld ein, wie Sie auch bereit sind loszulassen. Und jammern Sie bitte bei einem Totalverlust nicht rum, sondern nehmen diesen auch als das, was er ist: Eine Lektion zum Thema Loslassen.

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Category: Geld verdienen, SiteTalk / Unaico | 1 Comment »

Mario Schneider und das Web2.0 Traffic-System

März 18th, 2010 by Volker Dilchert

Web 2.0 Traffic System: Mehr Traffic durch
YouTube, Twitter, facebook, Blog und Co.

Heute möchte ich euch einen pfiffigen, jungen Mann vorstellen, der mich persönlich schwer beeindruckt hat: Mario Schneider, ein junger Bursche aus Rottweil, gerade mal 20 Jahre alt und auf dem besten Wege ein “Internet-Millionär” oder zumindest ein “Internet-Sehr-gut-Verdiener” zu werden.

Beeindruckt war ich vor allen von seiner freundlichen, ehrlichen Art und seiner Entdeckung, wie man die sozialen Netzwerke marketingtechnisch äußerst geschickt einsetzen kann. Da er es leid war, teure Ad-Words bei Google, zu kaufen ließ er sich stattdessen ein trickreiches System einfallen, um jede Menge Traffic auf seine Seite zu generieren. Das Web 2.0 Traffic-System.

Dazu bedient er sich der so genannten Social-Media Plattformen wie YouTube, Twitter, Facebook etc. und vernetzt diese so geschickt miteinander, dass ein stätiger Besucherstrom auf seine Website gewährleistet ist. Dieses Wissen hat er nun in einem anschaulichen Videokurs zusammengefasst, so dass auch Internet-Neulinge die Schritte zum Erfolg nachvollziehen können.

Restlichen Artikel  Mario Schneider und das Web 2.0 Traffic System lesen

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